Ich wünsche allen ein friedliches Jahr 2018

Ein ereignisreiches Jahr geht zur Neige und ein wahrscheinlich genauso aufregendes Jahr wird kommen. Normalerweise wünsche ich immer ein erfolgreiches neues Jahr, doch dieses Mal ist es meines Erachtens wichtiger, dass das Jahr 2018 friedvoll verläuft.

Gerade in einer politisch angespannten Situation, wie die, in der wir uns derzeit befinden, halte ich vernünftiges Vorgehen für existentiell notwendig.

Die derzeitige Politik und die meinungsbildenden Medien wissen, dass sie den Zenit überschritten haben. Das macht sie jedoch aggressiver und gefährlicher. Einerseits werden die Provokationen und Angriffe auf Andersdenkende heftiger, wie ich dies auch nahezu täglich zu spüren bekomme, andererseits klammert man sich an jedem Strohhalm, um das derzeitige System am Leben und am Laufen zu erhalten.

Gern verweist man auf gute Wirtschafts- oder sinkende Asylzahlen und verschweigt dabei die Hintergründe, wie Niedrigzinspolitik oder die nicht erfassten Migranten.

Dabei ist die Flutung von Europa mit Migranten kein Geheimnis. Schon Anfang des Jahrtausends gab es von der Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen einen Plan zur Bestandserhaltungsmigration. https://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2015/11/bevoelkerung-austausch.pdf

Alle Altparteien sprechen sich offen für weitere Zuwanderungen aus. In der CDU stand im Wahlprogramm, das man sich für Um- und Ansiedlung engagieren möchte, bei der SPD, den Grünen und den Linken fordert man sogar noch mehr Migration (Familiennachzug)…. Dabei werden die tatsächlichen Zahlen herunter und schön gerechnet.

Durchhalteparolen und Weglassen von Informationen sind Alltag im zwangsfinanzierten Staatsfunk der sich öffentlich und rechtlich nennt.
Man macht sich also nicht mal mehr die Mühe, trotz der täglichen immer offensichtlicher werdenden Probleme, die Flutung Deutschlands und Europa mit Migranten zu verbergen.

Dagegen wird verstärkt gegen Andersdenkende vorgegangen. Dies finanziert man großzügig mit 100 Mio. € aus Steuermitteln. Zensur ist alltäglich geworden. Heutzutage werden Menschen mit anderer Meinung zwar nicht verfolgt und in den Knast gesteckt, diese Kosten spart man sich. Stattdessen werden sie mundtot gemacht und wirtschaftlich vernichtet bzw. wird dies versucht.

Das gesamte wäre ja durchaus händelbar, wenn die breite Mehrheit sich gegen diese Elitenkaste auflehnen würde. Doch leider wurde die Chance am 24. September verpasst. Genau die Menschen, die die Verantwortung für die derzeitige Situation tragen, wurden von einem Großteil der Deutschen wieder gewählt.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die Mehrheit sieht, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstört wird?

Wie viele Menschen müssen noch sterben?

Wie viele Frauen müssen noch belästigt oder vergewaltigt werden?

Wann erkennen die Menschen, dass diese Politiker Deutschland, wie es die ältere Generation noch kannte, von der Landkarte ausradieren möchten und es auf dem Altar des zentralistischen Superstaats „Vereinigte Staaten von Europa“ opfern wollen.

SPD Führer Schulz kennt ja sogar schon das Datum und hat dies verkündet.

In Osteuropa und in Österreich hat man diese Fehlentwicklung erkannt und dem Treiben einen Riegel vorgeschoben.

Eine kleine Hoffnung ist die AfD, die jedoch erst eine innere Säuberung von Opportunisten vollziehen muss. Solange es da Kräfte gibt, die sich lieber dem aktuellen System andienen wollen, um sich einen Posten zu sichern, anstatt die Gesamtsituation zum Positiven zu ändern, sollte man jedoch sehr prüfend mit den Protagonisten umgehen. Ich bin mir sicher, die eine oder andere Überraschung wird es da noch geben. Ich werde die Entwicklung gespannt beobachten. Die Arbeit der derzeitigen Fraktion der AfD im Bundestag lässt auf eine positive Entwicklung hoffen.

Ich persönlich werde weiter den parteiunabhängigen Weg voranschreiten, weil ich hier die Zukunft der Demokratie sehe. Nur ohne Parteiführung, Parteiprogramm und Fraktionszwang, kann man meines Erachtens frei und unbeschwert Entscheidungen im Sinne des Volkes, sachlich und weitsichtig treffen.

Lieber würde ich hier schreiben, wie meine Visionen aussehen, wie unsere Region sich entwickeln könnte, lieber würde ich schreiben, wie man unsere Heimat als Tourismusregion etabliert, lieber würde ich schreiben, welche Ideen ich für ein intelligentes Mobilitätsmanagement hätte, doch das ist leider sekundär, solange die gleichen Leute ungeachtet ihrer mangelnden politischen Leistungen und menschlichen Defizite gewählt werden.

Vielleicht haben wir 2018 eine zweite Chance und es gibt Neuwahlen.

Ich bin nach wie vor bereit, Verantwortung für unsere Region zu übernehmen, Verantwortung für die Menschen, Verantwortung für unsere Kinder und unsere Enkel.

Politik sollte wieder mit Vernunft und für die Menschen gemacht werden. Treiben wir gemeinsam den Virus aus und heilen Deutschland, anstatt nur Symptome zu betäuben.

Dabei müssen wir uns einig sein und uns nicht durch die Propagandamaschinerie separieren und spalten lassen. Ich betone hier nochmals, ich rede mit allen, die mit mir reden wollen, dabei sehe ich in erster Linie den Menschen und nicht was andere über diesen Menschen sagen. Politische Präferenzen spielen für mich da ebenso keine Rolle, egal in welcher Ausrichtung.

Für mich gibt es nur Aufgaben, die es zu lösen gilt. Ideologien werde ich auch 2018, egal aus welcher Ecke sie kommen ignorieren.

2017 haben mir 12 627 Menschen ihr Vertrauen geschenkt, dass ich eine gute Politik für unsere Heimat machen könnte. Dafür möchte ich mich nochmal bedanken. Leider hat es nicht zum Mandat gereicht. Ich nehme dieses Vertrauen jedoch auf und werde mich auch ohne Mandat für unsere Heimat einsetzen, als Mensch und in meinem Job als Journalist.

Wichtig ist jedoch auch, dass die, die noch dem System dienen oder einfach noch nicht erkannt haben wo die Reise hingeht, zum Nachdenken angeregt werden. Ich will niemanden von meiner Meinung überzeugen. Ich möchte jedoch, dass die Menschen ihren Kopf benutzen und selbst die Tatsachen sehen und denken, anstatt den vorgesetzten Parolen blind vertrauend zu folgen. Das wäre mein größter Wunsch für Zwickau, Sachsen und Deutschland.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein friedliches Jahr 2018

Heiko Richter

31.12.2018