Faktencheck zu einem sechs Jahre Artikel über mich.

Seit ich meine Kandidatur bekannt gegeben habe, werde ich verstärkt wieder zu einem Artikel aus dem Jahr 2011 angesprochen.

Ich möchte hier mal einen kleinen Faktencheck dazu darstellen:

Fakt ist:

  • Ich wollte damals ein Interview mit dem inzwischen verstorbenen Peter Klose durchführen.
  • Ich hatte an Peter Klose ein rein journalistisches Interesse.
  • Ich habe die Herausgabe der Informationen an andere Medienvertreter verweigert, da ich mir die Exklusivrechte gesichert hatte.
  • Informationen von journalistischen Gesprächspartnern unterliegen dem gesetzlich verbrieften Informantenschutz, wie bei Ärzten, Rechtsanwälten und anderen Berufen.
  • Die Basis Informationen zum besagtem Artikel des Journalisten beruhen auf einem ca. 20 minütigen “Hintergrundgespräch unter Kollegen”. Das es sich um ein Interview zur Veröffentlichung handelte wurde vom Autor nicht einmal erwähnt.
  • Ich war seit 1990 weder bei einer Firma, Partei, Verein, Person oder irgendetwas anderem Pressesprecher.
  • Ich habe nie einer Partei oder politische Organisation, seit meiner Mitgliedschaft in der damaligen CSU Sachsen seit 1990 angehört, oder war auf irgendwelchen politischen Veranstaltungen, außer im journalistischen Interesse.
  • Als Journalist und auch als Kandidat rede ich prinzipiell mit allen, die mit mir reden möchten.
  • … daß diese Rufmordkampagne durch den Autor ein Racheakt war, weil ich ihm keinen Zugang zu meinen Quellen gegeben habe.
  • … daß ich durch diesen Artikel vom gut verdienenden Videojournalisten zum HartzIV Empfänger gemacht wurde.
  • … daß ich heute es genauso wieder machen würde. Ich schütze prinzipiell meine Informanten und Gesprächspartner
  • … daß damals mehrere Medien in meinem Umfeld recherchiert haben und natürlich nichts gefunden haben, dass die Behauptungen des Artikels stützt.
  • … daß ich ein regional, national und international geachteter und überall gern gesehener Medienvertreter bin, der zwar teilweise kritisch, jedoch stets fachlich korrekt und unvoreingenommen berichtet. Meine Arbeit wurde sogar 2014 mit einem Journalistenpreis gewürdigt.

Wer jetzt einem 6 Jahre altem, unter fragwürdigen Umständen zu Stande gekommenen Artikel, mehr glauben schenkt, als diesen Fakten, dem biete ich gern an, mich persönlich kennen zu lernen, um sich selbst ein Bild zu machen!  

Hier zum Abschluß ein Link zu einem Artikel aus der gleichen Zeitung, in dem die Technik, die bei mir angewandt wurde, ausführlich beschrieben wird: „Man kann jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant“ http://www.zeit.de/2012/10/Martenstein

Heiko Richter

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